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Stellungnahme der DFG-VK zum völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela

Angriff auf Venezuela: US-Präsident Trump bricht einmal mehr das Völkerrecht

Beteiligung der DFG-VK an Protestaktionen beim Neujahresempfang der AFD in Rheinau

Die DFG-VK Mittelbaden ist seit vielen Jahren Mitglied des Rheinauer Bündnis Bunt statt Braun, welches in den vergangenen Jahren immer wieder viele Aktionen und Veranstaltungen gegen Nazi-Aufmärsche am ehemaligen Panzergraben und heutigem Mahnmal in Rheinau-Memprechtshofen organisiert und durchgeführt hat.

Am 09.01.2026 fand eine Protestaktion des Rheinauer Bündnisses Bunt statt Braun mit Beteiligung der DFG-VK gegen einen Neujahrsempfang und Wahlkampfauftakt der AFD für den Landtagswahlkreis Kehl vor der Stadthalle Rheinau-Freistett statt. Trotz widriger Witterung versammelten sich etwa 70 Personen aus der Region und aller Altersgruppen um gegen die Politik der AFD zu demonstrieren. Es gab verschiedene Redebeiträge, ein Grußwort des Bürgermeisters O. Rastetter, Musik und Gesang gegen rechts und für Toleranz, Vielfalt und ein soziales Miteinander in der Gesellschaft. Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

Eine rundum gelungene Aktion mit guter Stimmung trotz Dauerregen.


Unterschriftenaktion Abrüstungsapell

Hier der Link zur Unterschriftenaktion.


IMI-Standpunkt2026-1-VenezuelaHerunterladen

Bundesweiter Schulstreik am 05.12.2025 auch in Offenburg

Auch in Offenburg gaben bei zwei Kundgebungen Schülerinnen, Schüler, Studentinnen und Studenten ihren Unmut zur geplanten Wehrpflicht Ausdruck.

Lysann Müller, Schülerin, bezog Stellung zur geplanten neuen Wehrpflicht. Ihre vollständige Rede gibt es Hier.

Offenburger Tageblatt 06.12.2025


Weitere Beiträge aus Funk & Fernsehen

Hessenschau 05.12.2025

Süddeutsche Zeitung 06.12.2025



Jugendliche in Neukölln und die Wehrpflicht

Luise Sammann am 28.11.2025, 12.40 Uhr um Deutschlandfunk „Informationen am Mittag“


Kanonen statt Butter
Vortrag von Prof. Dr. Segbers

Zu diesem Thema sprach der emeritierte Professor für Theologie und Sozialethik der Universität Marburg Dr. Franz Segbers auf Einladung der DFG-VK-Gruppe im Gemeindesaal der Auferstehungskirche Offenburg. Einleitend setzte sich der Referent kritisch auseinander mit dem Sondervermögen – besser: Sonderschulden – für den Bereich Militär und Rüstung. Für die militärische Aufrüstung ohne Grenzen sei jetzt fast unbegrenzt Geld da, so der Referent. Gleichzeitig sei die Bundesregierung dabei, harte Kürzungen im sozialen Bereich vorzubereiten, was eine scharfe Verteilungsdebatte auslösen werde. Der Druck auf Migranten und Arbeitslose, der jetzt schon aufgebaut werde, sei nur der Vorlauf zu einem Test, wieviel an Sozialabbau die Gesellschaft zu akzeptieren bereit ist.

Auf der anderen Seite stehen, so Segbers, die wenigen Vermögenden, die derzeit als Aktionäre der Rüstungswirtschaft von gigantischen Kursgewinnen profitieren und in Zukunft als Kreditgeber des Bundes über Jahre und Jahrzehnte dazu noch Zinsen und Zinseszinsen kassieren werden. Beispielhaft nannte der Referent die vier reichsten Familien Deutschlands, deren Vermögen schon jetzt weit größer sei als das Vermögen der ärmeren Hälfte der Menschen in Deutschland. Seine Thesen verdeutlichte der Referent mit einer ganzen Reihe von Tabellen, die zeigten, dass bereits seit 2017 ein ständig wachsender Anteil des Bundeshaushalts für Militär und Rüstung ausgegeben wird. Nach der derzeitigen Finanzplanung werde bereits in vier Jahren der Militärhaushalt mehr als 150 Mrd. Euro betragen und die Zinsbelastung des Bundes bei rund 67 Mrd. Euro liegen – nach 4 Mrd. Euro im Jahre 2021. Es gehe aber, so Franz Segbers, nicht alleine um Geld, Sonderschulden und Zinsen, sondern um nicht weniger als den Zusammenhalt der Gesellschaften in den Staaten Europas. Eine Studie der Schwedischen Reichsbank habe gezeigt, dass über alle Regionen EU-Europas hinweg eine Kürzung der Sozialausgaben um nur 1% einen durchschnittlichen Stimmenzuwachs für extreme Parteien von 3% nach sich gezogen hat – und dies innerhalb von acht Jahren. Dies sollte all jenen zu denken geben, die nach wie vor der Meinung sind, dass mit Verweis auf die gegenwärtige Weltlage die Sozialausgaben bedenkenlos vermindert werden können. Eine lebhafte Diskussion schloss sich an den Vortrag an.



SWR-Beitrag mit Klaus Pfisterer

Unser Landesvorsitzender und Kriegsdienstverweigerungsexperte Klaus Pfisterer hat in der vergangenen Woche dem SWR ein Interview zur Kriegsdienstverweigerung in Baden-Württemberg gegeben.

Schaut euch gerne an, was dabei herausgekommen ist!

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/wehrdienst-gesetz-wehrpflicht-debatte-interesse-an-beratung-zu-kriegsdienstverweigerung-102.html



Europa im Krieg -zwischen Krieg und Gewissen-
Kriegsdienstverweigerung in Russland

Sasa Belik (Ehemaliger Geschäftsführer der Bewegung Kriegsdienstverweigerung in Russland) (Bild: Andreas Pahlow)

Mit Artem Klyga (Jurist & Menschenrechtsaktivist) (Bild: Andreas Pahlow)

Ein gutbesuchter Gemeindesaal in der Poststraße Offenburg bei der Veranstaltung zur russischen Kriegsdienstverweigerung. (Bild: Andreas Pahlow)

Was bedeuten diese Zahlen? Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung vor der Einberufung ist in Russland seit Jahren gesetzlich verankert, aber es wird darüber nicht aufgeklärt. Wer zum ersten Mal mit den Militärbehörden zu tun hat, dem werden falsche Informationen gegeben – entweder, dass es gar nicht möglich sei, dem Militärdienst zu entgehen oder dass Anträge auf Zivildienst gar keine Chancen hätten usw. Die Bewegung für Kriegsdienstverweigerung in Russland klärt die jungen Männer über ihre Rechte auf – über die Webseite, über einen Telegram-Kanal und telefonisch. Allein über den Telegram-Kanal gebe es 500 Anfragen pro Monat.

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mittelbaden@dfg-vk.de
Tel.: 0781-53 66 9

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